Update: 2010er Bug in SpamAssassin
Und laut heise online ist von diesem Bug auch GMX betroffen: Jahr-2010-Problem im Spam-Filter von GMX [Update].
Alles was einem manchmal durch den Kopf oder sonstige Organe geht. Vornehmlich nachts, manchmal auch tagsüber.
Und laut heise online ist von diesem Bug auch GMX betroffen: Jahr-2010-Problem im Spam-Filter von GMX [Update].
Das Jahr 2010 fängt ja gut an. In der Version 3.2.5 von SpamAssassin hat sich ein 2010er Bug eingeschlichen: FH_DATE_PAST_20XX scores on all mails dated 2010 or later. Das gibt extra 3.4 Punkte!
Mist, jetzt hat mich auch noch das FBI erwischt. Eben eine Mail aus Washington bekommen:
ROBERT MUELLER IIIKomisch nur, dass das FBI nun schon über Brasilien Mails verschicken muss, denn der Mailserver dalila.hotlink.com.br (189.1.1.233), von dem diese Mail kam, befindet sich offensichtlich dort.
EXECUTIVE DIRECTOR FBI
FEDERAL BUREAU OF INVESTIGATION FBI.WASHINGTON DC.
Email: wwwfbi.usgov1@live.com
Telephone Operator: 206-339-2854
FBI SEEKING TO WIRETAP INTERNET
ATTENTION:
We believe this notification meets you in a very good present state of mind and health. We the Federal bureau of investigation (FBI) Washington, DC in conjunction with some other relevant Investigation Agencies here in the United states of America have recently been informed through our Global intelligence monitoring network that you presently have a transaction going on with the Central Bank of Nigeria (CBN) as regards to your over-due contract payment which was fully endorsed in your favor accordingly.
We will find a way to fix a schedule for you to come to our head-quarter in Washington DC to enable us advise you on what to do, but meanwhile you are further advised to be contacting us via email for now because we are having various investigations that we are working on now [...] ... noch viel mehr und ziemlich viel Mailtext.
Labels: Antispam
Auch nicht schlecht: Dosenfleisch Fan Forum. Ich hatte sowas ähnlich auch mal eine Zeit am laufen, finde aber leider die Scripte dazu nicht mehr ...
Labels: Antispam
Eben bei einem Kunden über das Problem gestolpert, dass sein Mailserver massiv mit Bounce-Mails aus Russland zugebombt wird. Da er leider keinen Mailserver hat, welcher über Bounce Verfication verfügt, war schnell die Idee geboren, die Netzblöcke zusammenzutragen, von welchen diese Bounces kommen und dann zu sperren, besser alle Netze aus Russland. Und bei der Recherche bin ich über die RBL DNSBL countries.nerd.dk gestolpert. Interessanterweise kann ich damit tatsächlich den SMTP-Zugriff von kompletten Länder sperren. ... Erstmal Tschüß ihr Bounces aus .ru
Labels: Antispam
Herr Mathew Phollo, ein 50jähriger Anwalt aus Südafrika, verspricht mir 20% Provision von 6,5 Mio $, wenn ich eine Partnerschaft mit ihm eingehe, damit der südafrikanische Staat nicht das Geld des verstorbenen Gunter Haymann bekommt.
Einige Spam-Analysten meinten, dass aktuell Imagespam wieder zurückkehrt (war vor ca. zwei Jahren schon mal massiv ein Problem und ist danach praktisch verschwunden). Heute habe ich doch tatsächlich eine Mail bekommen von Mathew Phollo aus Cap Town Südafrika, in welcher der Inhalt der Mail aus einem kompletten JPG-Bild besteht. Der Inhalt ist der übliche Million Dollar Quatsch (konkret hier 6,5 Mio $) - also diese altbekannte Nigeria Fraud Mails.
Irgendwie habe ich es schon immer geahnt: Wir armen Deutschen bekommen am meisten Spam. Wir sind Spam!! Weiterlesen: Wir sind Spamkönige (SPIEGEL ONLINE).
Es war ja klar, dass die Spammer auf die Schweinegrippe-Welle aufspringen mussten: May 2009 State of Spam Report Released: Spam Pandemic Continues (Symantec Spamstatistik für April 2009). Dass wir wieder ein fast "normales" Spamniveau haben, bestätigen leider auch meine Statistiken. In diesem Sinne: Grunz, grunz, hatschi.
Labels: Antispam
Interessante Rechnung: Spam kostet nicht nur viel Geld, sondern braucht auch noch Unmengen an Strom und produziert damit CO2: Spam-Mails verbrauchen jährlich 33 Milliarden Kilowattstunden. Was beweist, dass Spam umweltschädlich ist. Könnte man von mir aus auch abschaffen.
Irgendwie scheine ich verpasst zu haben, dass DSBL als RBL aufgehört hat zu arbeiten. Durch einen dummen Zufall heute mitbekommen, dass z.B. von Google hier vom Postfix keine Mails mehr angenommen werden, weil es keine DNS-Aufösung mehr gibt für (noch nicht mal im heise Newsticker findet sich eine Erwähnung dazu). DSBL ist wohl leider eine von den vielen freien Listen, die ihren Dienst in den letzten Jahren eingestellen mussten. Wenn auch nach eigener Bekundung der Betreiber von DSBL der Meinung ist, dass seine Liste keinen grossen Schutz mehr vor Spammails darstellt, da Spammer mittlererweile weniger über offene Mail-Relays ihren Schund verschicken, sondern eher über trojanisierte PC und hier greifen RBLs tatsächlich weniger gut.
Es war uns wohl nur ein kurzes Aufatmen gegönnt, also alles fast wie vorher: heise online - 09.12.08 - Zurück zum normalen Spam-Wahnsinn.
Labels: Antispam
Laut der aktuellen Heise-Meldung "Spam fällt auf Jahrestief" ist durch die Abkopplung der Botnetz-Steuerzentrale beim Hoster McColo das Spamaufkommen auf ein Jahrestief gefallen. Dies spiegelt sich auch in meiner lokalen Spamstatistik nieder. Ab Anfang November ist die Anzahl der abgewiesenen und positiv als Spam erkannten Mails zurückgegangen:


Wenn ich mir so meine HTTP-Zugriffe und Statistiken anschaue, dann fallen mir seit geraumer Zeit merkwürde Einträge als Referrer auf mit Websites mit ziemlich eindeutigen Namen. Dieser Referrer-Spam betrifft nur den Hauptwebserver hier, aber zum Glück (noch) nicht die Zugriffsstatistik dieses Blogs. Jetzt muss ich erstmal schauen, wie ich diesen Schrott wieder losbekomme ...
heise online meldet zwar, dass in den USA einer grossen Spamschleuder der Stecker gezogen wurde, aber so richtig kann ich hier noch keinen Rückgang in meiner Statistik sehen. Ich warte mal bis Ende der Woche noch ab, dann sollte hier auch ein Trend sichtbar sein.
Labels: Antispam
Hoppla, schon wieder auf einem Foto und wie angekündigt aus Wiesbaden beim 6th German Anti Spam Summit, ausgerichtet vom eco-Verband. Labels: Antispam
Seit die Spamfilterung auf meinem Server sehr zur Zufriedenheit aller Beteiligten arbeitet, ist es richtig langweilig in meiner Inbox ...
Labels: Antispam
Das Spam gefährlich ist, ahnten wir ja schon immer. Aber dass Spam solche Auswüchse annimmt, ist wohl neu: Spam-Mails verursachen Polizeiaktion.
Labels: Antispam
Ich dachte eigentlich, dass Arschgeweihe, also diese merkwürdigen Tatoos am Steiß, seit 1-2 Jahren total out sind. Jetzt erreichtd mich doch tatsächlich folgende Mail in meiner Firmenmailbox:
Arschgeweihe sind modern und überall wird über sie gesprochen. Noch besser ist es allerdings, wenn man nicht nur darüber spricht, sondern sie lieber anschaut. Wir zeigen dir die schärfsten Videos und Bilder der Sexspiele von Girls, die den Schlampenstempel zu Recht tragen.Sowas von out aber aber auch. Ich erkläre jetzt auch gleich Spam für out!
Labels: Antispam
Hmm, schon lange keine richtigen Spam-Mails mehr bekommen, einerseits kommt mir das verdächtig vor, aber "richtige" Mails kommen hier noch an. Könnte fast stolz sein auf mein tolles Antispam-System :-) Wenn ich es offiziell dürfte, würde ich es dringenst jedem weiterempfehlen. Aber andererseits ist es fast schon wieder langweilig, wenn so wenig Müll im Posteingang ;-)
Interessanterweise finde ich fast jedesmal kurz nach einer Huber-Spamwelle immer auch Zugriffe aus Ungarn im Log hier. Da der Huber Christian sich ja offensichtlich nach Ungarn abgesetzt hat und von dort seine unnützigen Mails verschickt, stimmt mich das schon ein wenig nachdenklich. Will er hier vielleicht den Erfolg der Verbreitung seiner Mails kontrollieren? Oder ist das ganze vielleicht nur ein virales-Marketing-Dingens?
Der Huber ist leider wieder aktiv. Und zu aller Überraschung hat er sich diesmal einiges neues ausgedacht. Er benutzt nun eine neue Mailadresse, web.de hat ihm wohl nicht mehr gepasst:
Oha, jetzt fragt doch tatsächlich Mr David Wood, der sich selbst als "Auditor General, and Chairman, Audit Committee of Bank of Scotland" bezeichnet, ob er über mein Konto mal so locker £30,000,000.00 GBP transferieren darf. Was konkret dabei bei mir hängen bleibt, verrät er leider nicht. Vielleicht sollte ich mal fragen, ob Mr. Wood nicht vielleicht doch ein Nigerianer ist, dessen Vater eine höhere Position inne hatte und er hat flüchten müssen und will nun irgendwie an das Geld usw.usf.?
Labels: Antispam
Oha, was ist denn da los? Heute ziemlich viele Zugriffe hier und viele kommen über unsere große Suchmaschine und suchen nach "Huber" und "Eschenlohe". Anscheinend hat der Huber Christian wieder eine Belästungungswelle losgeschickt. Bis jetzt kam zumindest hier noch nichts an, was evtl. meinen Verdacht bestätigt, dass er seine Belästigungen halbwegs geografisch zusammenfasst und verteilt. Oder ist das nur die Ruhe vor dem Sturm?
Innerhalb kürzester Zeit (gestern in Düsseldorf und heute in Ludwigshafen) zwei merkwürdige Firewalls erlebt, die einen vernünftigen und korrekten Betrieb einer sinnigen Antispamlösung erfolgreich verhinderten. In beiden Fällen wurden alle aus dem Internet eingehende IP-Adressen bei Mailverbindungen hinter der Firewall maskiert. Damit funktionieren alle DNSRBLs basierten Lösungen oder auch beispielsweise SenderBase überhaupt nicht und die meisten Antispamlösungen sind dadurch einer ihrer stärksten Möglichkeiten gegen die Spamflut beraubt.
Das Jahr fängt gut an: Gestern grippal infektiös niedergestreckt und heute verspricht mir Kwasha Jr <markwci@seznam.cz>, dass von "812,000,000 euros" immerhin "812,000 euros" bei mir bleiben können. Kwasha Jr, der eine tschechische Mailadresse hat (warum eigentlich?) und Martin heisst, hatte auch ein Problem mit seiner Stiefmutter, da sie ihn schlecht behandelt hatte. Das erinnert mich ein wenig an Aschenbrödel (oder Aschenblödel? die Jerry Lewis Variante aka Cinderella). Zu allem Überfluss gibt es da auch noch zwei Stiefschwestern ... Naja, und der arme Vater hat heimlich vor seiner Frau (die Stiefmutter von Martin) die Kohle verstecken müssen und vor seinem Tod seinen Sohn informiert. Nun fürchtet sich der arme Martin sehr und sorgt sich arg, wie er an sein Geld kommen könnte. Das Leben kann so ungerecht sein, aber irgendwie finde ich es erbauend. Vielleicht sollte Martin in Analogie zu Aschenbrödel auf seinen Prinz oder Prinzessin warten, je nach sexueller Veranlagung.
Labels: Antispam
Das Thema Reputationssystem ist ja schon seit einiger Zeit beim Thema Antispam im Einsatz, z.B. bei den Antispam-Appliances von IronPort und hat sich hier gut bewährt. In eine ähnliche Richtung geht der Artikel "E-Mail ohne Spam" in der aktuellen iX-Ausgabe 1/2008. Und nachdem nun TrustedSource für Check Points OPSEC zertifiziert wurde, könnte das Thema Reputationssysteme nicht nur bei Antispam ein Trend für 2008 werden. Wenn ich mir allerdings die Website von TrustedSource anschaue, werde ich den Eindruck nicht ganz los, dass dies wie ein Plagiat von IronPorts SenderBase aussieht. Ich kann mich aber auch täuschen ...
Der Huber hat es mit seinen Spam-Mails sogar schon in's Wikipedia geschafft in einem Eintrag über Eschenlohe.
Wenn's interessiert, hier noch ein paar Links gefunden z.T. bei StoiBär gefunden und auch selbst recherchiert aktuell:
Nachdem längere Zeit Ruhe war, fängt der Huber wieder an, seine abstrusen und wirren Mails zu verschicken. Im Text beschrieben beklagt er sein Anliegen "Es sind dutzende Klagen und Anzeigen an allen deutschen Gerichten - sofern e-mail vorhanden - anhaengig, aber bis heute nicht bearbeitet! Jetzt kommt der bisherige Koordinater der Rechtsverstösse gegen das Mühlengelaende vor Eschenlohe usw.usf. ..." und hat nun ein wohl Problem damit, dass das heimische Mühlengelände in Eschenlohe, welches anscheinend nun doch zwangsversteigert wurde, von von jemanden ersteigert wurde und diese als neue Besitzer die bestehenden Gebäude abreissen wollen, um neue Häuser dort errichten zu lassen. Weiterhin wird ein Staatsanwalt namentlich verunglimpft, sowie ein Direktor des wohl zuständigen Amtsgerichtes. Ein Mord ist dort in der Vergangenheit wohl auch passiert oder zumindest hat sich dort ein ungeklärter Todesfall ereignet. Ein Hinweis auf Hubers ungarische Website darf in der Mail natürlich auch nicht fehlen, in der man evtl. bisher verpasste Dokumente nachlesen kann. Und zum Schluß wird noch das mangelnde Interesse der Medien beklagt. Wobei ich mir vorstellen könnte, dass dies auch nach hinten losgehen könnte, wenn die Medien auf einmal größeres Interesse bekommen könnten. Inhaltlich ist auffällig, daß er teilweise ohne deutsche Umlaute schreibt, an anderer Stelle aber wieder mit Umlauten, ebenso wie auch in seinem Anschreiben als Fax an die von ihm bescholtene Justiz, welches als PDF-Attachment der Mail anhängt. Achja, Post-Faxempfng ist immer noch nicht möglich. Seine Spamwellen sind offensichtlich regional aufgeteilt, wenn ich mir die Mailempfänger anschaue. Am Freitag kamen sie gleich doppelt und das gleiche heute nochmal. Die meisten Empfänger lassen sich hier lokal grob dem Rhein-Neckar-Raum zuordnen. Das Schema ist immer noch gleich, der gefälschter Absender von Web.de Rundschreiben <babette_babic@web.de> und das ganze wieder von einer ungarischen IP-Adresse aus dem Ort Keszthely am Balaton:
Wie ich eben aus einem Kommentar zu Hubers Spam erfahren habe, läuft seit heute morgen eine Sammelklage gegen Huber. Nähere Infos dazu gibt es hier.
Vielleicht sollte ich auch ein Botnetz aufbauen? Das scheint sich wohl eher zu lohnen als ehrliche Arbeit.
Aus Zeitgründen diesmal nur eine kurze Spamstatistik für diesen Monat: 207 Mails befanden sich in meiner Inbox, welche vom SpamAssassin als Spam erkannt wurden und keine falsch erkannte Spammail. Und natürlich gibt es noch eine Unzahl durch RBLs (SenderBase, Spamhaus, DSBL) abgewiesene Mails, die ich heute nicht zähle.
Labels: Antispam
Zufällig über folgenden Zeitungsartikel gestolpert vom 15.8.2007 aus dem Garmisch Partenkirchener Tagblatt: "Mordhaus" noch nicht unterm Hammer. Ich kenne zwar die Hintergründe nicht, bringt aber ein wenig Licht in die Belästigungen vom Huber.
Die Hubers sind aktiv, das kann man nicht leugnen. Hans Georg Huber lässt sich zur Bürgermeisterwahl am 2. März 2008 in Eschenlohe aufstellen und zum Landrat vom Landkreis Garmisch-Partenkirchen am gleichen Datum. Langweilig scheint denen nicht gerade zu sein. Wenn er da nicht gewählt wird, befürchte ich, dass wir wieder überschwemmt werden mit seinen lästigen und unsäglichen Mails.
Oh, der Huber hat sich was Neues einfallen lassen. Der relevante Teil der Mail kommt nicht mehr als PDF sondern als JPG-Bild. Und zu allem Überfluß verkündet er nun auch noch, dass er jetzt eine eigene Webseite hat:
Received: from holmikicafe1 (nms.hirsat.hu [195.56.183.1])
by mail.keszthelynet.hu (Postfix) with SMTP id 8AAED504A3;
Fri, 24 Aug 2007 10:46:47 +0200 (CEST)
Ok, der Huber ist wieder da und das gleich doppelt. Und jetzt bekommt er wie versprochen ein eigenes Label hier! Die Mail hat wie immer das gleiche Schema, komtm angeblich von BuergerRundschreiben <babette_babic@web.de> (hatten wir schon), kommt von einem ungarischen Mailserver (mail.keszthelynet.hu/195.56.183.2 - hatten wir auch schon) und besteht wie auch schon gehabt nur aus der PDF-Datei "BuergerRundschreiben.pdf", in welcher sich der Huber wiedermal über das Amtsgericht Weilheim auslässt. Also alles nichts neues, aber immer noch extrem nervig. Netterweise meint der Huber noch im Subject (und das ist neu), dass man evtl. seinen Acrobat Reader aktualisieren soll, da damit sein Sermon am besten zu öffnen wäre. Ansonsten wieder mal: Schreiben der Johann Huber OHG (Daten siehe pdf-Anlage, die am besten durch eine aktuellere Version von Adobe Acrobat Reader zu oeffnen ist)! Uebersandt durch eine fremde E-mail-Adresse! E-mail-Empfang ist hier unmoeglich!.
Nach den aktuellen Serverstatistiken suchen verzweifelte Engländer und Amerikaner mit Hilfe vom Übersetzungsdienst von Google Erleuchtung zu den Huber-Mails. Der Übersetzungsdienst von Google erzeugt folgende Übersetzung daraus: Google Language Tools. Hoffentlich versteht noch einer, was damit gemeint ist? Ich habe gerade beschlossen, dass Huber ein eigenes Label verpasst bekommt, falls ich noch eine Mail von ihm bekommen sollte!
Und schon wieder ist ein Monat vorbei, deswegen hier die Spamstatistik für Juli 2007. | Monat | getaggte Spams | nicht erkannte Spams |
|---|---|---|
| 07/2007 | 233 | 6 |
| 06/2007 | 368 | 8 |
| 05/2007 | 1035 | 12 |
| 04/2007 | 1181 | 11 |
| 03/2007 | 1130 | 8 |
| 02/2007 | 1039 | 12 |
| 01/2007 | 917 | 6 |
| 12/2006 | 1178 | 9 |
| geblockte Mails | geblockte Mails | geblockte Mails | |
|---|---|---|---|
| Grund | 05/2007 | 06/2007 | 07/2007 |
| Helo command rejected | 4439 | 701 | 120 |
| DNS-Name nicht vorhanden oder kein reverse DNS | - | 6009 | 14392 |
| User unknown | 891 | 84 | 58 |
| DSBL | 1 | 587 | 254 |
| SORBS | 19 | 4178 | 3441 |
| spamhaus.org | 1143 | 2601 | |
| SenderBase | 75 | 17 | 5111 |

Labels: Antispam
Super, jetzt kommen die Penny- Stocks- Spam schon als Zip- verpackter Excel- Anhang daher.Labels: Antispam
Als hätte ich es geahnt. Da sind sie wieder, die Hubers (Christian Georg Huber und der alte Johann Huber) mit einem neuen "BuergerRundschreiben" und das gleich in doppelter Ausfertigung. Diesmal von einer web.de Mailadresse. Meine erste Befürchtung, daß einer der beiden aus Ungarn ausgewiesen wurde, hat sich nicht bestätigt. Die Mail wurde von mail.keszthelynet.hu/195.56.183.2 verschickt. Und immer wieder das gleiche Schema der Mail. Viele unschuldige Empfänger und wiedermal als Schreiben der "PDS Basisorganisation Eschenlohe" deklariert. Daß sich überhaupt die PDS angeblich nach Bayern traut, ist ja auch interessant.
Schon länger nichts mehr von den Hubers (Christian Georg Huber und der alte Johann Huber) aus Eschenlohe oder Schrobenhausen gehört und seinen "BuergerRundschreiben". Wie ich aber an den Webzugriffen auf dieses Blog sehen kann (viele Suchanfragen zu den Hubers) und auch durch direktes Feedback eben mitbekommen habe, spammen die beiden munter weiter mit ihren obskuren Mails. In einem der Foren, die man dazu ergooglen kann (was für ein Wort!), wird behauptet, dass der jüngere Huber ein ehemaliger Schüler des Werdenfels Gymnasiums in Garmisch-Partenkirchen ist und Jura studierte. Das würde auch diese verquerten pseudojuristischen Formulierungen in den PDF-Dokumenten erklären. Angeboren kann so was ja nicht sein.
Mailserver-Höllenritt durch Aktien-Spam überschreibt heise online eine neue Welle von Penny-Stocks-Spam mit PDF-Dokumenten. Auf den Systemen hier ist zwar ein leichter Anstieg erkennbar der geblockten Mails, aber als Höllenritt würde ich das jetzt nicht unbedingt bezeichnen. Sieht für mich eher aus wie die üblichen Schwankungen im alltäglichen Spamrauschen. Aber wir beobachten ebenfalls weiter.
Labels: Antispam
Irgendwie nervt der Huber langsam ganz gewaltig. Jetzt hat er auch noch ein Problem mit der Bürgermeisterwahl in Schrobenhausen vom 13.8.2006. Sein Filius wurde nicht zur Bürgermeisterwahl zugelassen! Welch' Drama, das eigentlich niemanden interessiert. Und der Filius ist wohl auch noch Vorsitzender der örtlichen PDS. Und das mitten in Bayern!!
Labels: Antispam
Es wird mal wieder Zeit für die monatlich Spamstatistik. Diesmal dürfte sie ein wenig "realistischer" sein, nach den letzten Konfigurationsproblemen, hat mir aber auch die komplette Statistiken wohl komplett versaut.
| Monat | getaggte Spams | nicht erkannte Spams |
|---|---|---|
| 06/2007 | 368 | 8 |
| 05/2007 | 1035 | 12 |
| 04/2007 | 1181 | 11 |
| 03/2007 | 1130 | 8 |
| 02/2007 | 1039 | 12 |
| 01/2007 | 917 | 6 |
| 12/2006 | 1178 | 9 |
| geblockte Mails | geblockte Mails | |
|---|---|---|
| Grund | 05/2007 | 06/2007 |
| Helo command rejected | 4439 | 701 |
| DNS-Name nicht vorhanden oder kein reverse DNS | 6009 | |
| User unknown | 891 | 84 |
| DSBL | 1 | 587 |
| SORBS | 19 | 4178 |
| spamhaus.org | 1143 | |
| SenderBase | 75 | 17 |
Labels: Antispam
Der Geldsegen kommt diesmal zur Belustigung angeblich aus Ghana:
Labels: Antispam
TrendMicro hat nun ebenfalls eine echte Antispam-Appliance im Programm, die sich InterScan Messaging Security Appliance (IMSA) nennt. Die Features klingen insgesamt recht ähnlich zu IronPort-Appliances. Herausragendes Vergleichsmerkmal der IMSA ist der Email Reputation Service als direkte Konkurrenz zu IronPorts SenderBase. Laut den Marketing-Whitepapers soll dieser Reputation Service besser sein, als alle anderen Konkurrenzprodukte, was laut der Untersuchung von Opus One Anti Spam Solution Testing vom Februar 2007 zu sehen ist. Hier liegt TrendMicro bei der "Spam Catch Rate" vor allen anderen Anbietern, allerdings ist die "False Positive Rate" auch höher wie beispielsweise bei IronPort (Opus One sagt mir persönlich jetzt im Moment nichts - scheint so eine Consultingfirma in den USA zu sein).
Labels: Antispam
Eben eine sehr merkwürdige Mail erhalten:
Seit gestern abend sind einige Mailserver massiv unter Beschuß. Es kommen tonnenweise Mails mit gefälschten paypal.de-Absender an. Allein gestern und heute 136961 Mails nur an einen Server! Die Mails wurden zwar alle abgewiesen, trotzdem leidet die die Performance etwas darunter. Weitere Massnahmen werden diskutiert.
Labels: Antispam
Anscheinend ist mein postfix hier irgendwo nicht ganz sauber konfiguriert, da DSBL, SORBS und der Policy-Server mit SenderBase nur sporadisch funktionieren. Oder die Postfix- oder die SUSE-Version hat eine Macke? Das stellt natürlich meine letzte Statistik stark in Frage. Und ich hatte mich noch gewundert, warum sowenig geblockt wird ...
Labels: Antispam
Für Mai 2007 sieht es bei mir folgendermaßen aus:
| Monat | getaggte Spams | nicht erkannte Spams |
| 05/2007 | 1035 | 12 |
| 04/2007 | 1181 | 11 |
| 03/2007 | 1130 | 8 |
| 02/2007 | 1039 | 12 |
| 01/2007 | 917 | 6 |
| 12/2006 | 1178 | 9 |
| Grund | Anzahl geblockte Mails |
| Helo command rejected | 4439 |
| User unknown | 891 |
| SORBS | 19 |
| DSBL | 1 |
| SenderBase | 75 |
Labels: Antispam
Einige Links zu DKIM nach der heise Meldung RFC gegen Spam:
Labels: Antispam
Die Jungs werden immer dreister. Jetzt kombinieren sie schon Bilder mit diesen nervigen Penny-Stock- Spam-Mails. Die grau hinterlegten Teile in der Mail sind tatsächlich leicht angegraute JPEG-Bilder, um OCR-Software die Erkennung zu erschweren, bzw. es auch schwierig zu machen hier einen Hash-Wert bilden zu können (das nächste Bild in der nächsten Spammail sieht dann vermutlich minimal anders aus).Labels: Antispam
... Und sagen können, was dir geschehen ist in der Stunde deiner. Samanas komme, bei welchen ich lange Zeit gelebt habe. Du ein Mann geworden und wählst selber deinen Weg. Durch die Dämonen bewirkt. Mein Sohn ist mir geschenkt worden. Dem Leid der Welt. Verließ er sein. Er tun kann. Ich esse kein Brot... usw.usf.
Labels: Antispam
Pfingsten scheint die Zeit des Mineralöl-Penny-Stock Spams zu sein. Von 26.5.2007 bis heute 12 Spammails mit ähnlichem Inhalt bekommt, dass sich das Mineralbusiness schnell entwickelt, man schnell ein paar Aktien kaufen soll und dadurch andere reich und glücklich macht (letzteres stand natürlich so nicht in diesen Penny-Stock Spams). Ansonsten ca. 90 allgemeine Spammails seit dem 26.5. also ungefähr 45 pro Tag auf meiner privaten Mailadresse. Allerdings scheint die Gesamtanzahl der Spammails über die Feiertage bis jetzt nicht wesentlich gestiegen zu sein im Vergleich mit der vorigen Woche. Also alles wie gehabt. SpamAssassin hat sie alle korrekt ausgefiltert. Ich habe leider immer noch keine Übersicht zusammengestellt, was SenderBase, DSBL und SORBS schon beim SMTP-Verbindungsaufbau abgewiesen haben.
Labels: Antispam
Auch wenn SenderBase und postfix hier noch nicht so richtig harmonieren (läuft als Policy Server, der manchmal geht und manchmal nicht), kann ich hier trotzdem schon mal die Tendenz erkennen, dass weniger Spammails tatsächlich durchkommen. Wenn die Spammer jetzt nicht über die Feiertage im Mai ordentlich aufdrehen, könnte das so im Bereich von ca. 50% weniger sein. Mal abwarten, wie es sich noch weiter entwickelt.
Labels: Antispam
Die aktuelle Spamstatistik für den April 2007 sieht so aus:
Labels: Antispam
Die neue Beta-Weboberfläche von SenderBase gibt es hier. Macht einen aufgeräumteren Eindruck. Nett auch, dass Google Maps integriert wurde (wenn auch hier die üblichen Probleme der Lokalisierung von IP-Adressen oder Domains auftreten). Der SenderBase-Score (SBRS) wird zwar immer noch nicht angezeigt, aber zumindest der "Email Reputation Score" wird in poor, neutral und good klassifiziert so dass man ungefähr sehen kann, was passieren würde, wenn SenderBase eingesetzt wird, um Mails abzuweisen.
Labels: Antispam
Auch hier bekam jemand Post von A. Becker. Der Becker muss es ja ganz schön nötig haben, nachdem ich heute in meinem Spamordner eine frische Mail mit dem Subject: Achtung: 76592 Euro gerichtlicher Streitwert. Sie werden auf ca. 2.500 Euro inkl. Anwaltskosten verklagt wenn Sie nicht zahlen gefunden habe. Gleiche Kontonummer in Koblenz. Ganz schön dreist, direkt hier den Namen und Kontonummer so anzugeben. Auf Antispam gibt es dazu auch ein längeres Posting mit entsprechenden Threat dazu. Der Herr Becker hat einige zweifelhafte Domains auf sich laufen, eine schweizer Adresse bzw. Domain ist aber tatsächlich wohnhaft in Koblenz.
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Interessant, dass ich an meine eBay-Mailadresse (ja, ich habe eine spezielle Mailadresse für eBay) nun eine Spammail bekommen habe mit dem Subject ("Betreff" für Outlook-Benutzer): "Ausstehende Zahlung - Androhung von Vollstreckungsmassnahmen" wg. irgendeinem obskuren Jahreszugang. Würde mich mal interessieren, woher die diese spezielle Mailadresse haben. Die Mail kam über eine IP-Adresse aus Brasilien (cumprimentos). Interessanterweise ist auch noch eine Bankverbindung in Koblenz (mit Namen!) angegeben, an dem man das Geld überweisen soll.
Labels: Antispam
Entgegen der Behauptung in meinem Leserbrief in der aktuellen iX wurde ich insofern positiv korrigiert, dass SenderBase als DNSRBL doch frei zugänglich ist. Netterweise hat Uwe Sommer mir ein Perl-Script zur Verfügung gestellt, welches SenderBase in Postfix einbindet. Leider bin ich noch nicht näher dazu gekommen mir das Script detaillierter anzuschauen.
Labels: Antispam
Momentan ziemlich massiv Spam für "3U TELECOM AG". Nein, ich kaufe deren Aktien nicht.
Labels: Antispam
Seltsamerweise werden von der IronPort-Antispam-Lösung sog. Pennystock-Spammails in letzter Zeit gar nicht erkannt, obwohl diese vom Schema her sich doch recht ähneln. SpamAssassin ist von der Erkennung da besser unterwegs.
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Und hier wieder meine subjektive Spamstatistik für diesen Monat:
Labels: Antispam
Hier wiedermal die monatliche Spamstatistik:
Labels: Antispam
In Zukunft an dieser Stelle nur noch die Statistiken aus meiner privaten Mailbox: 917 erkannte Spammails. Insgesamt hatte ich noch 6 nicht erkannte Spammails und keine falsch erkannten Spammails. Ich schätze mal, dass ca. 80-90% aller Mails die hier eintrudeln, tatsächlich Spam sind und der minimale Rest "echte" Mails. Interessant wäre auch noch die Anzahl der durch die hier aktive RBL abgewiesenen Mails hier aufzunehmen, sowie Mailzustellversuche von Hosts ohne gültigen Reverse-DNS-Eintrag oder mit falschen HELO-Namen.
Labels: Antispam
Seit Anfang des Jahres kommen so gut wie keine nicht-erkannte Spammails mehr hier an, wenn auch die Tendenz der eingehenden und erkannten Spammails trotzdem steigend ist. Entweder arbeiten die Filter so gut, oder ist das nur das allgemeine Spam-Hintergrundrauschen, das die Filter (SpamAssassin oder IronPort) ganz gut wegfiltern oder ist das erst die Ruhe vor dem großen Sturm?
Labels: Antispam
In der privaten Mülltonne: 1178 erkannte Spammails und 9 nicht erkannte Spammails (SpamAssassin sei Dank). In meinen Firmenmailboxen: 2182 erkannte Spammails in meiner direkten Mailbox und 8362 erkannte Spammails bei den Mailverteilern bei 170 nicht erkannte Spammails. Und das obwohl schon ca. 80% der eingehenden Spammails direkt abgewiesen werden:

Labels: Antispam
Die von einigen Medien (und vermutlich Herstellern von Antispamprodukten) angekündigte massive Spamwelle zu Weihnachten blieb bis jetzt aus, wenn ich mir meine Antispamstatisik anschaue. Glück gehabt oder nur Markschreierei?
Labels: Antispam
So, nachdem die Antispamsysteme wieder alle im Gleichtakt laufen, hier die aktuelle Statistik für November 2006:
| In meiner Firmen-Inbox | 2264 Spammails |
| Mailverteiler-Inbox | 9636 Spammails |
| Insgesamt | 19272 Spammails |
| Nicht erkannte Spammails | 236 Mails |
| In meiner privaten Mailbox | 1295 Spammails |
| Nicht erkannte Spammails | 23 Mails |
| Falsch erkannte Spammails | 1 Mail |
Labels: Antispam
Heute schon wieder einen "netten" Trojaner fangen können, der vom Virenscanner nicht erkannt wurde (Rechnung.exe), der auf interessante Webseiten führt und mit unkenntlich gemachten Javascript-Code versucht zusätzliche Schadsoftware zu installieren (armes Windows, armer IE). Und wenn man mit dem Firefox auf die Webseite geht, dann soll man sich gefälligst die Hilfedatei "help.zip" herunterladen, da die Webseite nur mit dem IE funktioniert. Soso, netter Versuch ;-)
Labels: Antispam
Von Phishern und Jägern - "Phishing" ist zum Massendelikt geworden, doch die Polizei schläft nicht ... Interessanter Artikel zum Thema von Telepolis.
Labels: Antispam
Ist ja schon nett, was sich die Phisher alles einfallen lassen. Nun sind sie schon besorgt um unsere Online-Sicherheit. Ein ganzer Stab von Mitarbeitern, die den ganzen Tag bei deren Systeme die Online-Aktivitäten überwachen (die haben bestimmt schon alle ganz dicke Brillen auf), hat festgestellt, dass ein anderer Böser von der IP 213.7.18.217 versucht hat auf mein Konto zuzugreifen. Und die 213.7.18.217 würde nicht meiner aktuellen IP entsprechen. Ja da schau her, woher wissen die den meine aktuelle IP-Adresse morgens um 4h18? Wenn die "Hochtechnologien" einsetzen, dann wundert mich das nicht. Und jetzt muss ich auch noch meinen Online-Zugang bestätigen bis zum 14.11.2006, sonst wird er gesperrt. Erschreckend ist eher daran, dass deren Deutsch langsam besser wird, wenn es auch noch nicht seriös genug klingt, um das ganze ernst genug zu nehmen.
Labels: Antispam
... stand vorhin im Videotext von SAT1. Wer's glaubt ... Viel Ahnung haben jedenfalls die Schreiber wohl nicht. Wäre ja schlimm, wenn mein Web-Browser mit Millionen von Spam-Mails überschwemmt wird.
Labels: Antispam
Ach nee, wer hätte das vermutet: Spam ist wieder im Kommen, schreibt heise online, laut MessageLabs. Irgendwie kann ich da nur noch lakonisch mit einem müden Schulterzucken reagieren.
Labels: Antispam
So so, The Register meint, dass Botnetze hinter der letzten Spamwelle stehen: Bot nets likely behind jump in spam. Nein, da wäre ich nie draufgekommen ;-)
Labels: Antispam
Eben eine seltsame Mail von Wikipedia bekommen:
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Da mittlererweile viele Spam-Mails mit Texten im Grafikformat verbreitet werden, haben die meisten kommerziellen Hersteller von Anti-Spam-Produkten darauf reagiert, indem sie OCR-Mechanismen zusätzlich zur weiteren Spamerkennung einsetzen. Leider konnte ich da bei den Open-Source-Tools in diesem Bereich noch nicht viel brauchbares finden. Aber bei SA Rules Emporium konnte ich ein interessantes Plugin für SpamAssassin entdecken, das zwar keine Bilderkennung in Form von OCR vornimmt, aber immerhin eine Bewertung ermöglicht, wenn sich Inline-Grafiken in einer Mail befinden. Die Bewertung funktioniert auch anhand der Grösse von Bildern, was auch Sinn macht- Eben selbst hier getestet und es funktioniert prima. Das Plugin ist auf jeden Fall empfehlenswert für Mailserver mit SpamAssassin.
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Nachdem sich mein Freund aus Nigeria lange nicht mehr gemeldet hat, kam heute stattdessen eine Mail aus Ghana (und das gleich zweimal). David Kufuor (Mail-Adresse ist bekannt) verspricht $930,000.00 (Nine Hundred and thirty thousand US Dollars). Eigentlich kann er das Geld gleich auf mein Konto bei der Commonwealth Bank of Australia überweisen. Mehr muss er wirklich nicht machen.
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Beim Wühlen in der stinkigen Spam-Tonne, fiel mir auf, dass ich wohl ein Konto in Australien haben muss, anders kann ich mir diese Mail nicht erklären:
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CA bietet in einer Mailingaktion das Produkt CA Anti-Spam for Business an, welches 100% Spamfreiheit verspricht. Aber wie wir alle wissen: Traue nie dem Werbefernsehen und schon gar nicht einem Vertriebsmenschen (und schon gar nicht Mailingaktionen, die normalerweise schon per se als Spam aussortiert werden sollten). Zudem funktioniert die CA-Lösung nur in der berüchtigten Outlook/Exchange-Umgebung, ab und an muss man doch noch in die Quarantäne schauen, ob sich dort eine Mail eines länger vermissten Bekannten befindet, so dass ich dieses Produkt nicht ganz für ernst nehmen kann.Labels: Antispam
11,7 Millionen Dollar Schadenersatz verlangt ein amerikanisches Unternehmen von einem britischen Anti-Spam-Projekt. Ja spinnen die denn? Oder sollen wir nicht doch gleich E-Mails abschaffen? Käme vermutlich billiger.
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Wieder mal verspätet die Spamstatistik von Juni 2006: 624 Spammails in meiner privaten Mailbox und keine false positives. 6076 Spammails in meiner Firmenmailbox, wobei hier 1065 direkt an mich gerichtet waren und 5011 Spammails mich via Mailverteiler erreichten.
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Jetzt gibt es auch schon bei eBay Spam, wenn man dort irgendetwas versteigert. Vermutlich gibt es tatsächlich einige ZeitgenossInnen, die diese beantworten und dann auf ihrer Versteigerungsseite veröffentlichen. Geht ja bei eBay sehr einfach per Knopfdruck ... Schöne neue Welt?
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